Choreographien

ab 2018

Das TSZW bleibt sich treu und wird auch für die neue Saison 2017-2018 eine eigene Musik und Choreografie erstellen.  Man darf gespannt sein.

Brasil (2015 – 2017)

Shakira (2013 – 2014)

Made in Germany (2011 – 2012)

Thema

Mit dem neuen Thema setzt die SG Weissach im Tal e.V. ihre Philosophie der eigenen Musiken und Choereografien konsequent fort. Seit ihrem Bestehen entwickelt die SGW die Choreografien in Eigenregie und hat nach dem letztjährigen Thema „Mambo Remix“ nun mit „Latin-Music Made in Germany“ eine weitere komplett neue und selbsterstellte Musik.

Die Musik

Getreu dem Motto: „Warum in die Ferne schweifen, wenn gute Musik liegt so nah?“ setzt die SGW auf aktuelle sowie etwas ältere aber nicht weniger populäre deutschsprachige Musik aus den Charts und beweist damit, dass es sehr gute und tanzbare rhythmische Musik auch hier in Deutschland gibt. Bekannte Titel deutscher Bands wie Peter Fox, Nena, Culcha Candela, Seeed, Jan Delay und Xavier Naidoo bieten dabei die musikalische Grundlage.

Schnack Music Manufacture

Die Choreografie

Die Choregrafie ist zusammen mit der Musik komplett selbst entwickelt worden. Abgestimmt auf den Leistungsstand des Teams enthält sie sämtliche Formationshighlights, wie z.B. Roundabout, Potstir, Wind, und Lankenau-Piroutte. Wie in den Jahren zuvor setzt die SGW dabei auf fundierte tanztechnische Grundlagen (Basics) und baut darauf eine abwechselungsreiche und damit sehr interessante Choreografie auf. Der eigene und unverwechselbare Stil wird auch bei dieser Choreografie recht deutlich. Die Zuschauer und Fans dürfen sich auf eine absolut neue Choreografie und Musik freuen, die in der Ober- und Landesliga Baden-Württemberg ihre Premiere hatte.

MAMBO Remix (2009 – 2010)

Thema

Der Rhythmus des Mambo wurde durch die Übersiedlung vieler Lateinamerikaner während des Zweiten Weltkrieges in die USA, speziell nach New York, mit dem Jazz vermischt. Erst diese Vermischung des kubanischen Rhythmus mit dem Jazz verlieh dem Mambo seine besondere unverwechselbare Note.
In den 50er Jahren kam der New Yorker Mambo nach Europa. Der „König des Mambo“ Perez Prado verhalf dem Mambo mit Titeln wie „Mambo No.5, Mambo No.8, Patricia…“ weltweit zum Durchbruch.
Neben der Musik beeinflusste der Mambo auch die uns heute bekannten lateinamerikanischen Tänze nachhaltig. Der Cha-Cha-Cha und die Rumba entwickelten sich aus dem Mambo und stellen eine Vereinfachung des sehr komplexen Rhythmus dar. Ebenso konnten sich die Samba und der Jive dem Einfluss der neuen Musikrichtung nicht entziehen.
Heutzutage erfreut sich die verwandte, aus dem Mambo abgeleitete Salsa größter Beliebtheit.

Choreographie

„Mambo Remix“ stellt die erste komplett durch Tuncay Demiröz in Eigenregie entwickelte Choreographie für die SG Weissach dar. Während in der Saison 2007/08 bereits die tänzerischen Elemente der Choreographie „Back to Basics“  selbst entwickelt und umgesetzt, jedoch noch auf eine geleaste Musik zurückgegriffen wurde, entstand für die zweite Formationssaison der SG Weissach bereits Mitte 2008 die Musik „Mambo Remix“ in völliger Eigenregie.

Mambo Remix

Der Schritt hierzu wurde gewagt, um einerseits den Anspruch auf einen eigenen Stil noch stärker zu unterstreichen und andererseits, um den Tänzerinnen und Tänzern der Lateinformation eine optimal auf sie abgestimmte Musik zur Verfügung zu stellen. Mit alten bekannten Rhythmen und neuem Sound wurde somit durch „Mambo Remix“ eine Musikrichtung geschaffen, welche sowohl das junge als auch das ältere Publikum ansprechen.

Hinsichtlich der tänzerischen Umsetzung stellt die neue Choreographie ebenfalls eine Weiterentwicklung zu „Back To Basics“ der ersten Saison dar. Bei der Auswahl der Schritt- und Bewegungselemente der Choreographie stand wiederum die optimale Abstimmung auf das Leistungsniveau der Tänzer und Tänzerinnen im Vordergrund. Daher wurde die Choreografie komplett neu aufgebaut und enthält nun einige Schwierigkeiten und formationstypische Figuren wie die Piroutten und das Roundabout.

Musikarrangement

Die Idee und Titelauswahl zur neuen Musik stammen von Tuncay Demiröz. Produziert und eingespielt wurde die Musik von Schnack – Music Manufacture, insbesondere von Phillipp Noll, welcher an der Filmakademie Ludwigsburg Filmmusik und Sounddesign studierte. Für die hervorragende Zusammenarbeit möchte sich die Abteilung Tanzsport an dieser Stelle nochmals bei ihm bedanken.

Schnack - Music Manufacture

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail an: info(at)tszw.de